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Tierkommunikation

Ronny und Aisha
Das Tier ist des Menschen kleiner Bruder, ihm zur Obhut gegeben, damit er es liebe und leite und höher entwickle. Ja, des Menschen Pflicht ist es, das Tierreich zu lieben und ihm zu helfen.
( Imanuel Kant)

Auch wenn es uns gelänge, die Tiere vor uns zu schützen hätten wir nichts erreicht. Erst wenn es gelingt, die Tiere nicht mehr schützen zu müssen, sind wir am Ziel. Dann haben wir etwas geändert.
( Michael Aufhauser, Gut Aiderbichl)

Tierkommunikation ist die Sprache des Herzens und der Seele
Entspannte Katze

Wenn wir Menschen mit Tieren zusammenleben, kommen wir häufig in Situationen, wo wir uns sehnlichst wünschen, dass unser Tier sprechen könnte. Wir wollen es gerne fragen, warum es sich plötzlich anders verhält, was es braucht, um glücklich zu sein, ob es Schmerzen hat usw.

Es gibt eine stille Sprache, die telepathische Verständigung zwischen Tier und Mensch, die es ermöglicht, unsere Tiere zu verstehen, die es ermöglicht, dass sich Tiere direkt uns Menschen mitteilen können. Auch können wir dem Tier leichter unsere Wünsche mitteilen oder bevorstehende Veränderungen erklären.

Tierkommunikation ist der Schlüssel zur Seele des Tieres.

Kommunikation zwischen Mensch und Tier gibt es seit vielen Jahrhunderten. Der wohl bekannteste Tierkommunikator war der heilige Franz von Assisi. Auch für viele Naturvölker ist der telepathische Kontakt mit den Tieren Alltag.

Felice und grauer Tiger
Durch einen Blick in die Augen des Tieres (anwesend oder ein Foto) kann ich am einfachsten mit einem Tier kommunizieren. Kontaktaufnahme ist nur möglich,wenn wir bereit sind, das Tier als beseeltes Lebewesen zu akzeptieren. Der Kanal durch den das Gespräch fließt, ist die bedingungslose Liebe für alle Lebewesen.
Man sieht nur mit den Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
(Saint-Exupery, der kleine Prinz)

Tierkommunikation ist der Kontakt zur Seele. Bei gesundheitlichen Problemen ist Tierkommunikation eine gute Ergänzung zum Tierarzt oder Tierheilpraktiker, jedoch kein Ersatz.

Wann kann Tierkommunikation eingesetzt werden?
Felice mit Feder
  • Wenn ich lernen möchte, mein Tier besser zu verstehen
  • bei einem „gebrauchten“ Tier, um mehr über die Vergangenheit zu erfahren
  • Wünsche, Vorlieben erfahren
  • bei Ängsten, Verhaltensauffälligkeiten, Traumatas
  • Welche Aufgabe hat das Tier? Warum ist es genau zu mir gekommen, was dürfen wir zusammen lernen und leben?
  • Operation und Kastration -welche Meinung hat das Tier
  • Nachwuchsfragen – Wunsch nach Mutterschaft
  • Vermittlung z. B. Bei Tierheimtieren, welche Vorlieben, Einzelplatz, Familie, Kinder usw.
  • Bei körperlichen Problemen unterstützend zum Tierarzt,dem Tier erklären, warum eine Behandlung notwendig ist.
  • Bei Tier-oder Menschenzuwachs in der Familie.
  • Wenn ein Familienmitglied die Familie verlässt.
  • Welches Verhalten wichtig ist: z. B. Nicht auf die Straße laufen
  • Wenn die Familie ohne Tier in den Urlaub fährt: Was möchte das Tier? Zu Hause versorgt werden oder z.B. in eine Pension. Dem Tier erklären, deine Menschen kommen wieder.
  • Am Ende des Lebens: Braucht das Tier Hilfe zum Übergang, wann ist der richtige Zeitpunkt gekommen?
  • Nach dem Tod: Es ist möglich, in Achtung und Liebe mit einem verstorbenen Tier zu sprechen. Die Seele ist unvergänglich auch über den körperlichen Tod hinaus.

Steh weinend an meinem Grabe nicht.
Ich bin nicht da. Ich schlafe nicht.
Ich bin die tausend Winde, die wehen.
Ich bin das Glitzern auf dem Schnee.
Ich bin die Sonne auf gereiftem Korn.
Ich bin der sanfte Herbstregen.
Wenn du erwachst im Morgenrot,
Dann bin ich das rasche Aufflattern
Der Vögel, die still ihre Kreise ziehen.
Ich bin die Sterne, die nachts funkeln.
Steh weinend an meinem Grabe nicht.
Ich bin nicht da. Ich bin nicht tot.

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